Ein weiblicher Weg der „Erleuchtung“

Mal wieder hatte ich ein Gespräch mit meiner Freundin Monika.

Sie erzählte mir von sehr archaischen Kräften, von Energien, die sehr unstrukturiert, gefühlt dem Zufall ausgeliefert, vor und während der Erschaffung der Erde gewaltet haben. Wenn Monika sich erdet und sich noch ein wenig weiter nach unten gleiten lässt, kann sie diese Kräfte wahrnehmen. Sie erzählte, dass es sie jedes Mal Mut kostet, wenn sie sich mit diesen archaischen Kräften verbindet, denn sie fühlt es so, dass sie sich dann vollkommen hingibt und auch ausgeliefert ist.

Ich spürte ihren Worten und der beschriebenen Energie nach und kam in vollkommene Freude und den Spaß am Erschaffen, Entdecken, Spielen. Es fühlte sich für mich nicht an, wie eine Gewalt, die außerhalb meiner selbst existiert, sondern es sind Kräfte in mir. Ich hatte nicht das Gefühl von ausgeliefert sein. Ich hatte vielmehr das Gefühl von „ich gebe mich mir selbst hin“.

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Die Wahrheit & das All-Es

Ich hatte in der letzten Zeit mehrfach Zusammenstöße mit Menschen, die ihren Weg bewusst spirituell gehen und der Meinung sind, es gäbe nur eine Wahrheit. Diese Zusammenstöße waren jedes Mal eher der unangenehmen Art. Deswegen ist es mir wichtig, dieses Thema mal genauer zu beleuchten.

Worüber ich mir ganz und gar nicht sicher bin, ist, ob es denn tatsächlich nur eine Wahrheit geben kann. Und wenn ja, ob diese dann statisch und unveränderlich ist. Ich tendiere dazu zu sagen, dass das nicht so sein kann. Denn schaue ich in das Universum, sehe ich Leben und wenn ich mir Leben anschaue, sehe ich permanente Veränderung.

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